Stefan Dohr (* 3. September 1965 in Münster) ist ein deutscher Hornist und derzeit das erste Horn der Berliner Philharmoniker. Neben seiner Lehrtätigkeit als Meisterschüler unterrichtet er Horn an der Herbert-von-Karajan-Akademie. Stefan Dohr studierte bei Prof. Wolfgang Wilhelmi an der Musikhochschule in Essen und bei Prof. Erich Penzel in Köln, bevor er mit 19 Jahren das Solo Horn des Frankfurter Opernhauses erhielt. Als Solist hat Stefan Dohr mit vielen gefeierten Dirigenten zusammengearbeitet Daniel Barenboim, Bernard Haitink und Christian Thielemann sowie Claudio Abbado, der ihn auch als Solohorn mit dem Lucerne Festival Orchestra einlud. Stefan Dohr interessiert sich neben dem Solo-Repertoire der Klassik und Romantik für zeitgenössische Werke e. G. von György Ligeti, Oliver Knussen und Volker David Kirchner. Im März 2008 spielte er die Uraufführung eines speziell für ihn komponierten Hornkonzertes des österreichischen Komponisten Herbert Willi. Im Juli 2007 erschien die CD "Opera", die Stefan Dohr mit seinen Kollegen von der Berliner Philharmonischen Horngruppe aufgenommen hatte.
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Die Tokioter Universität der Künste (東京 東京 藝術, Tōkyō Geijutsu Daigaku) oder Geidai (芸 芸) ist eine Kunstschule in Japan. Das Hotel befindet sich im Ueno Park und verfügt über Einrichtungen in Toride, Ibaraki, Yokohama, Kanagawa und Kitasenju, Adachi, Tokio. Die Universität besitzt zwei Wohnheime: eines (für japanische und internationale Studierende) in Adachi, Tokio, und das andere (für hauptsächlich internationale Studierende) in Matsudo, Chiba. Die Universität wurde 1949 durch die Fusion der Tokyo Fine Arts School (Tokio Fine Arts School) und der Tokyo Music School (Tokio Music School) gegründet, die beide 1887 gegründet wurden 1946 begannen die Schulen, Frauen aufzunehmen. Die Graduiertenschule wurde 1963 eröffnet und begann 1977 mit der Promotion. Nach der Gründung der National University Corporations am 1. April 2004 wurde die Schule unter dem Namen Kokuritsu Daigaku Hōjin Tōkyō Geijutsu Daigaku bekannt. Am 1. April 2008 änderte die Universität ihren englischen Namen von "Tokyo" National University of Fine Arts and Music "bis" Tokyo University of the Arts ".
Die Schule hatte Schüleraustausch mit einer Reihe anderer Kunst- und Musikinstitutionen wie der School of Art des Chicago (USA), der Royal Academy of Music (Großbritannien), der University of Sydney und dem Queensland College of Art der Griffith University (Australien), der Korea National University of Arts und der China Central Academy of Fine Arts.